Zielgruppen

Jede Dienstleistung bedient die Bedürfnisse einer Zielgruppe. Zielgruppen innerhalb von Unternehmen sind zum Beispiel Inhaber, Geschäftsführer, Ideenmanager, Personalleiter, Produktionsleiter oder Qualitätsmanager. Jede dieser Zielgruppen hat unterschiedliche Bedürfnisse. Mit unserer Methode gelingt es, diese unter einen Hut zu bringen.
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» Inhaber, Geschäftsführer

Eine der Herausforderungen ist, das vorhandene Potenzial des Unternehmens systematisch und kontinuierlich zu nutzen. Es ist wichtig zu wissen, was Ihre Mitarbeiter wissen. PiT-Stop ist eine Bottom-up Methode der gesteuerten Ideengenerierung. Aus der Bringschuld wird eine Abholpflicht für Ideen und Probleme.

Einsatzbereiche: Prozessentwicklung, Produktionsstrukturierung, Qualitätssteigerung, Kostensenkung, Potenzialdiagnose, Organisationsentwicklung, Team- und Gruppenarbeit, Arbeitsorganisation, Motivationssysteme und Personalentwicklung

PiT-Stop hilft Ihnen dabei, die Probleme innerhalb bestehender Prozesse und Organisationen zu identifizieren, zu strukturieren und zu lösen. Neben den Einsparungen ist der stattfindende horizontale und vertikale Wissenstransfer ein willkommener Effekt. Als Instrument unterstützt und konkretisiert PiT-Stop u.a. die Arbeit mit allen Ebenen der Balanced Scorecard.
Die Vorgehensweise ist einfach und transparent:
  • Einbindung aller Mitarbeiter und deren Wissen zu Optimierung der Geschäftsprozess
  • Transparente, nachvollziehbare Strukturierung und Visualisierung der gefundenen Schwachstellen innerhalb der Kern- und Hilfsprozesse
  • Bewertung der Probleme nach Häufigkeiten, Zeitverlust und Folgefehlern
  • Systematische, schnelle Erarbeitung von Lösungen und von deren Umsetzung

» Personalentwickler und Human Ressources Manager

Eine der Herausforderungen der heutigen Personalentwicklung ist, ihre Investition in den Menschen auch bei schrumpfenden Budgets so zu gestalten, dass das Unternehmen gerade in kritischen Zeiten personell erstklassig aufgestellt ist.
PiT-Stop unterstützt die Verantwortlichen dabei, Sozialkompetenzen zu fördern und für das Unternehmen nutzbringend einzusetzen. Teamfähigkeit entwickeln, Mitarbeiter ernst nehmen und miteinander reden sind wesentliche Bestandteile des Prozesses.
  • Die Vorgehensweise ist einfach und transparent
  • Die Mitarbeiterqualität und die Prozessqualität verbessern sich
    • Durch die methodische Vorgehensweise lernen die Mitarbeiter vorhandene Konflikte auf eine sachliche Ebene zu bringen und dort zu lösen
    • Die Erfahrung und das Wissen verschiedener Mitarbeiter wird anderen Mitarbeitern zugänglich (Wissenstransfer)
    • Die Teilnehmer erwerben soziale und methodische Kompetenzen durch Learning by Doing während der Aktionstage
  • Die Durchführung von PiT-Stop-Aktionstagen bedeutet gemeinsames Lernen für Führungskräfte und Mitarbeiter
    • Alle ziehen an einem Strang und verbessern den gemeinsamen Wissensstand
  • Hürden zwischen Abteilungen werden überwunden
    • Die Führungskräfte erhalten ein effizientes Werkzeug für ihr Tagesgeschäft und haben mehr Zeit für neue Herausforderungen

» Qualitätsmanager

Eine der Herausforderungen der Qualitätsmanager ist, die Qualität der Produkte oder Leistungen gleichbleibend hoch zu halten und die Prozesse frei von Störquellen zu machen. Wir können PiT-Stop an alle praktizierten Methoden/Systeme, die in einem Unternehmen vorhanden sind, anpassen, ihnen zuarbeiten und eine wertvolle Ergänzung sein.
PiT-Stop unterstützt Sie dabei, Fehlerquellen (Verschwendung, Zeitfresser, Informationsmangel …) systematisch zu entdecken und gibt Ihnen ein Werkzeug an die Hand, die PiT-Methode, mit dem sie Probleme schnell (innerhalb einer Stunde) und pragmatisch auf der Ebene lösen können, auf der sie entstanden sind.
Die Vorgehensweise ist einfach und transparent:
  • Analyse der Fehlerquellen durch direkte Einbeziehung der Mitarbeiter
  • Transparente, nachvollziehbare Strukturierung und Visualisierung der gefundenen Schwachstellen der Kernprozesse
  • Bewertung nach Häufigkeiten, Zeitverlust und Folgefehlern
  • Systematische und gemeinsame Erarbeitung sofort umsetzbarer Problemlösungen
  • Die kontinuierliche Analyse und Beseitigung von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten und Prozessen (Verschwendung), sowohl in Produktions- als auch in Bürobereichen, ist sofort in das Tagesgeschäft integrierbar

» Produktionsleiter

Eine der Herausforderungen der Produktionsleiter ist, die Qualität der Produkte oder Leistungen gleichbleibend hoch und die Prozesse mehr und mehr frei von
möglichen Störquellen zu machen. Da jede Maschine nur so gut sein kann, wie die Person, die sie bedient, geht das nicht ohne direkte Einbeziehung der Mitarbeiter.
PiT-Stop unterstützt Sie dabei Ihre Ziele zu erreichen: Taktzeiten, Laufzeiten, Leerzeiten, Überstundenreduzierung … Fehlerquellen (Verschwendung, Zeitfresser, Informationsmangel) werden systematisch aufgedeckt. Mit dem Modul „Problemlösung“ innerhalb der PiT-Stop-Methode befähigen Sie Ihre Mitarbeiter klar definierte Probleme selbständig zu lösen.
Die Vorgehensweise ist einfach und transparent:
  • Analyse der Fehlerquellen bei laufender Produktion: 20-Minuten-Interview am Arbeitsplatz
  • Das Know how einzelner Mitarbeiter wird vielen zugänglich – Wissenstransfer findet statt
  • Transparente, nachvollziehbare Strukturierung und Visualisierung der gefundenen Schwachstellen der Kernprozesse
  • Unentdeckte und bekannte Einzelprobleme werden "sichtbar" und sachlich bewertet
  • Bewertung nach Häufigkeiten, Zeitverlust und Folgefehlern
  • Nutzung von Synergien durch nahtlose Zuarbeit zu anderen Maßnahmen wie Qualitätsoffensiven und Kostenreduzierungsprogrammen
  • Die Prozessqualität verbessert sich systematisch und nachhaltig
  • Praxisorientiertes Training von Methoden- und Sozialkompetenzen
  • Systematische Erarbeitung umsetzbarer Problemlösungen durch moderierte Gruppenarbeit innerhalb maximal einer Stunde (geeignet für etwa 30 Prozent der gefundenen Probleme)

» Ideenmanager, KVP/BVW-Beauftragte, Innovationsmanager

Am erfolgreichsten ist die Organisationseinheit, in der möglichst viele Mitarbeiter (BQ) möglichst viele Verbesserungsideen einreichen (IQ), von denen möglichst viele genutzt werden (UQ) und deren Nutzen möglichst groß ist (NQ).
PiT-Stop als gesteuerter Ideengenerierungsprozess geht aktiv auf die Mitarbeiter zu – Abholpflicht anstatt Bringschuld. Dieser neue Weg bindet alle Mitarbeiter mit ein (100% Beteiligungsquote) und schafft drei Problemnennungen/Ideen pro Mitarbeiter in einem Interview von 20 Minuten Dauer.
Die Vorgehensweise ist einfach und transparent:
  • Beteiligungsquote (BQ), Ideenquote (IQ), Nutzenquote (NQ) und Umsetzungsquote (UQ) erhöhen sich drastisch
  • Die Sitzungsdauer mit der Problemlösungstechnik ist auf 1 Stunde begrenzt
  • Die Qualität der Ideen erhöht sich, dadurch steigt auch die Realisierungsquote
  • Ausgebildete Moderatoren fungieren als verlängerte Arme des Ideenmanagements
  • Den Führungskräften wird ein neues, leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung gestellt, mit dem sie ihrer Aufgabe als „Ideenmanager vor Ort“ besser gerecht werden können
  • Die 70% der Mitarbeiter, die sich sonst nicht am Ideenprozess beteiligen, werden durch PiT-Stop aktiviert