Schnittstellen zu anderen Methoden


Immer wieder treffen wir in Unternehmen auf Begriffe wie z.B. Lean Manufacturing, Synchrone Produktionssysteme, Wertstrom-Analyse oder Six Sigma – wie passt PiT-Stop dazu?
Grundlage der Einführung von modernen Produktionssystemen ist das Flussprinzip, die permanente Suche nach Verschwendung und die Einbeziehung der Mitarbeiter. Unternehmen, die diesen Weg verfolgen, sind auf die aktive Mitarbeit der Angestellten und „Werker“ an der Prozessoptimierung angewiesen.
PiT-Stop – Probleme finden, strukturieren und lösen im Team – ist eine bottom-up Methode, um die Ideen aller Mitarbeiter direkt an ihrem Arbeitsplatz abzuholen und in den kreativen Prozess der Ideengenerierung einzubinden. Nicht nur einige wenige Experten sind gefragt, sondern das Wissen ALLER Mitarbeiter.
Wir sehen PiT-Stop als einen idealen Ideen-Zubringer für vorhandene Systeme, der hilft, die Problemlandschaft aus Sicht der Mitarbeiter zu artikulieren. Insbesondere dann, wenn die Eigeninitiative über die Zeit etwas nachgelassen hat, können wir die Mitarbeiter mit unserem Interviewsystem wieder „wachrütteln“.
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» Ideenmanagement (IM) – Betriebliches Vorschlagwesen (BVW)

Viele Ideenmanagement-Systeme – dazu zählt auch das Betriebliche Vorschlagwesen (BVW) – leiden motivationsbedingt unter mangelnder Beteiligung. Es werden einfach zu wenig Ideen produziert. PiT-Stop mobilisiert bis zu 100% Ihrer Mitarbeiter und jeder gibt Ihnen 3 Ideen, Probleme oder Hinweise. Diese Vorschläge lassen sich nahtlos in Ihr Ideenmanagement integrieren. Der Workshop selbst bringt neuen Schwung und Motivation.

» Engpasskonzentrierte Strategie (EKS), Theory of Contraints (TOC)

Beide Methoden zielen darauf ab Engpässe zu identifizieren und zu eliminieren. Beide sind auf Informationen von der Basis angewiesen, um die notwendigen Veränderungen anzustoßen. PiT-Stop liefert sie.

» LEAN (z. B. Schlanke Herstellung, Lean Manufacturing)

Um „lean“ zu werden, gibt es keinen standardisierten Prozess. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen „Fahrplan“ definieren. Sie haben Ihren Weg gefunden. PiT-Stop liefert Ihnen relevante Informationen von der Basis, die die Fehlersuche und das Finden von nicht wertschöpfenden Prozessen erleichtern. Sie schaffen mit PiT-Stop die notwendige Transparenz im System und sorgen gleichzeitig für die Einbindung aller Mitarbeiter in die Prozessoptimierung.

» Six Sigma

Bei hohen Stückzahlen ist es wichtig alle Einflussgrößen der Produktion zu beherrschen. Die Mitarbeiter in der Fertigung liefern mit PiT-Stop wichtige Hinweise, um auch kleinste Fehlerquellen zu entdecken. Die notwendigen Maßnahmen ruhen auf vielen Schultern, wenn die Mitarbeiter auch bei der Lösung mitwirken.

» Toyota Production System (TPS)

Sie eliminieren durch PiT-Stop Verschwendung und erhalten wertvolle Hinweise, wo das System noch Verbesserungsbedarf hat. Sie erreichen alle Mitarbeiter und sorgen so dafür, dass sich die richtige „Denke“ verbreitet.

» Wertstrom-Analyse (Value Stream Mapping (VSM))

Sie finden Leerläufe und erarbeiten passende Lösungen mit PiT-Stop unter direkter Einbindung der betroffenen Mitarbeiter. Das schafft höchste Akzeptanz und sorgt dafür, dass die Maßnahmen zügig in der Praxis umgesetzt werden.
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PiT-Stop (Problemfindung -strukturierung und -lösung) liefert nicht nur die notwendigen Hinweise auf Verschwendung, Zeitfresser, Informationsmangel und Fehlerquellen, sondern bringt auch die Struktur- und Lösungsmethoden mit.
Die Flexibilität von PiT-Stop gewährleistet, dass wir uns an alle vorhandenen Methoden/Systeme, die in einem Unternehmen vorhanden sind, anpassen können, ihnen zuarbeiten und so eine wertvolle Ergänzung sind.

Sie setzen eine andere Methode ein? Wir beraten Sie gerne.